Muggel für einen Tag

von BellatrixLestrange2

Mit einem zufriedenen Lächeln beobachtete Albus Dumbledore, der Schulleiter von Hogwarts, der für Hexerei und Zauberei, seine Kollegen McGonagall, Snape, Flitwick und Trelawney, die sich mit ihm ein Zugabteil teilten. Die Gruppe befand sich jedoch, wie der geneigte Leser vielleicht annehmen mag, nicht auf die Reise zur Schule, sondern auf einer Reise nach London. Und bei dem Zug handelte es sich auch nicht um den Hogwarts-Express, sondern um einen Zug einer x-beliebigen englischen Verkehrsgesellschaft der Muggel. Jawohl, der Muggel!
Albus Dumbledore hatte nämlich die – nennen wir es geniale – Idee, seinen fleißigen Kollegen während der Weihnachtsferien einen ganz besonderen Urlaub zu spendieren: einen Tagesausflug in das London der Muggel. Hier wollten sich die Hexen und Zauberer die Geschäfte und eine so genannte „Zaubershow“ ansehen. Die Vorbereitungen waren akribisch geführt worden, musste doch garantiert werden, nicht aufzufallen. Mit Hilfe von Modekatalogen hatten die Teilnehmenden versucht, sich möglichst muggelisch zu kleiden. Letztlich war bei den meisten eine Kombination aus Zirkusclown, Bestattungsunternehmer und Hippie daraus geworden. Die verwirrten Blicke der Mitreisenden sprachen Bände, wenn sie das Grüppchen erblickten.
„Wo sind die denn ausgebrochen?“, schienen sich alle zu fragen, doch fiel das weder Dumbledore noch den anderen auf. Sie waren viel zu aufgeregt und mit sich selbst beschäftigt.
Das Abteil hatten sie mittlerweile für sich, da die anderen Fahrgäste sich entnervt verzogen hatten. Professor Trelawneys entzückte Ausrufe bei der Betrachtung eines Elektromarktkatalogs schien alle in ihrer Ruhe zu stören.

Die seite einer Elektronikzeitschrift. Links oben in der Ecke ist das Logo von 'Saturn': ein roter Ball mit einem gelben Ring drum herum. Daneben steht in weißer Schrift 'Elektronik Mark'. Prominent in der Mitte sieht man einen grün-weißen Staubsauger, bei dem der Beutel senkrecht aufgestellt ist. Daneben in roten Lettern der Name 'AllesWegSauger' und darunter in gelb der Preis von 99,00€. Rechts sieht man einen Stern mit dem Aufdruck 240 Watt!!!.
Bild von Hyperia M. (Ravenclaw)
„Oh, schau mal Minerva! Ein … Saubstauger!“ quietschte sie soeben aufgeregt.
„Ah!“, machte Professor McGonagall so interessiert wie möglich. „Und wozu sind die gut?“
„Äääh … Das weiß ich nicht. Aber er braucht 240 Watt und kostet nur 99,00 von dem Muggelgeld.“
„Was ist denn Watt?“ fragte nun Flitwick, den nun ebenfalls die Neugier gepackt hatte. „Bestimmt eine Art Futter“, antwortete Trelawney überzeugt und wandte sich dann aufgeregt an Albus. „Ich möchte so einen Saugstauber haben. Können wir so einen Saugstauber kaufen, bitte?“
„Staubsauger, Sybill. Herr Gott nochmal!“, entfuhr es Snape entnervt. „Wer lesen kann, ist klar im Vorteil.“
Mit einer ruhigen Handbewegung ging Professor Dumbledore dazwischen.
„Natürlich, Sybill. Wo kann man denn solch ein Gerät kaufen?“
Erfreut über dieses Interesse, antwortete Trelawney: „Auf dem Saturn!“ und deutete dabei auf ein Firmenlogo.
„Das wird aber ein großer Umweg“, stellte Flitwick fest und erntete allgemeines zustimmendes Kopfnicken.
„Wir werden sehen“, schmunzelte Dumbledore und gab dann das Zeichen zum Fertigmachen, da man soeben in den Bahnhof Londons einfuhr.

Von dort stieg das bunte Reisetrüppchen gleich in einen der berühmten, roten Doppeldeckerbusse, die das Stadtbild Londons prägen. Stolz wurden dem Busfahrer die Tickets präsentiert und in den Entwerter geschoben. Das piepsende Geräusch dabei fand Professor Trelawney „herzallerliebst“ und schob ihr Ticket nicht nur einmal, sondern gleich fünf Mal hinein.
„Piep, piep, piep, piep, piep …“
Bevor sie ihrem Ticket einen sechsten Stempel verpassen konnte, polterte einer der Fahrgäste: „Is‘ ma‘ gut jetzt, ne? Mann! Hinsetzen und Klappe halten!“
Erschrocken nahm Professor Trelawney neben Dumbledore Platz, der bloß – wie die meiste Zeit – amüsiert schmunzelte.
„Sybill, bitte! Wir wollen doch nicht noch mehr Aufmerksamkeit auf uns ziehen, als wir es offensichtlich eh schon tun“, rügte Professor McGonagall sanft und steckte ihr nur einmal gestempeltes Ticket säuberlich in einen kleinen, braunen Beutel.
Professor Trelawney zuckte bloß mit den Schultern und begann gedankenverloren an einer ihrer vielen Ketten zu spielen. Das Vorwärtskommen im dichten Londoner Stadtverkehr entpuppte sich bald als zäh und langweilig und stellte die Hexen und Zauberer auf eine harte Geduldsprobe.
„Wann sind wir denn endlich da?“ maulte Professor Flitwick in guter Kleinkindermanier.
„Ich frag mich, wie die Muggel es aushalten so viel wertvolle Lebenszeit in solchen Verkehrsmitteln zu vergeuden“, seufzte auch Professor McGonagall ungeduldig.
„Wenn das so weiter geht, können wir gleich wieder zurückfahren“, stellte Snape launisch fest, „nicht, dass mich das stören würde.“
„Da möchte man euch einmal etwas Außergewöhnliches bieten und ihr seid immer noch unzufrieden. Nächstes Jahr bekommt ihr alle wieder Zitronendrops im Hunderterpack“, stellte Dumbledore klar und schluckte die Enttäuschung darüber, dass sich seine Kollegen so wenig erkenntlich zeigten, mühsam herunter.
„Ich finde es ganz nett. So sieht man die Stadt einmal aus einer anderen Perspektive als von oben“, warf Professor Trelawney, in einem Versuch die Situation zu entspannen, beruhigend ein. Immerhin fand die Jammerei somit bis zur Ankunft am Piccadilly Circus ein Ende.

Da es bis zum Beginn der Zaubervorstellung (oder um Professor Snape zu zitieren: „dem größten Humbug der Menschheitsgeschichte“) noch drei Stunden waren, beschloss die Gruppe die Gegend ein wenig genauer zu betrachten. Heute wurden Lokalitäten der magischen Welt, wie beispielsweise das Café „Flying Broomstick“, ignoriert und man kehrte in Läden der Muggel ein.
Professor Trelawney befand sich auf der hitzigen Suche nach einem „Saugstauber“, während Professor Dumbledore und Professor McGonagall einen Latte machiato schlürften.
„Das Rezept sollten wir uns geben lassen“, fand Dumbledore, „diese dreifarbigen Schichten in der Flüssigkeit. Das nenne ich Essenskunst. Dagegen sind Bertie Bott's Bohnen ja fast langweilig.“ Und so schwärmte er in einem fort.
Die Professoren Snape und Flitwick hatte es in einen kleinen unscheinbaren Esoterikladen verschlagen. Hier wurden sie von einer Patchouliwolke eingehüllt, die sie zum Husten reizte. Eine Frau mittleren Alters, die aussah wie eine perfekte Muggelkopie von Trelawney, kam auf sie zugeschwebt.
„Oh … schlechte Aura. Eine ganz schlechte Aura“, flötete sie und trat auf Snape zu. „Ein wenig Weihrauch reinigt Sie und dann fühlen Sie und die Menschen in Ihrer Umgebung sich gleich wohler.“

Durch ein Fenster mit zurückgebundenen, roten Vorhängen in einer Steinwand kann man Prof. Snape sehen, der missmutig eine blonde Frau ansieht. Die Frau trägt ein blaues Kleid und hat eine Schmetterlingsspange im Haar. Weiterhin schwenkt sie ein kleines Weihrauchgefäß, aus dem Rauch aufsteigt, an einer Ketter.
Bild von d.ela (Ravenclaw)

Skeptisch zog Snape daraufhin die Augenbrauen hoch.
„Als Bestattungsunternehmer sammelt sich immer negative Energie an. Das ist ganz normal. Den ganzen Tag mit den Toten …“
„Bestattungsunternehmer“, prustete Flitwick und duckte sich hinter einem Tisch mit Tarotkarten, um Snapes bösem Blick zu entgehen. Der biss die Zähne zusammen und unterdrückte angestrengt jeden Kommentar.
„Glauben Sie denn an den ganzen Kram, den Sie hier verkaufen?“ fragte Flitwick dann neugierig.
„Ach, freilich nicht!“, lachte die Frau und schlagartig fiel jegliches Trelawney-Gehabe von ihr ab und sie war einfach nur Luise Miller, die Anthropologiestudentin. „Aber für die Leute, die es tun … Na ja. Denen muss man ja was bieten. Aura, Elfen, Magie. Alles Quatsch. Kann ich Ihnen denn irgendwie weiterhelfen?“
„Wohl kaum“, brummte Snape, packte Flitwick am Kragen und zog ihn aus dem Laden.
„Na, Freundlichkeit ist auch eine Tugend“, murmelte Luise und straffte sich, um für den nächsten Kunden bereit zu sein.

Snape und Flitwick gesellten sich mit etwas gedrückter Stimmung zu Professor McGonagall und Professor Dumbledore, die glücklich und zufrieden einen Latte macchiatto in einem Café in einer Seitenstraße schlürften. Nun erwartete man nur noch Professor Trelawney und dann konnte es aufgehen zur Zaubershow.
Professor Trelawney aber war noch viel zu sehr mit dem Kauf eines „Saubstaugers“ beschäftigt, um einen Gedanken an die Zaubervorstellung zu verschwenden. Der Verkäufer im Laden überforderte sie aber wirklich mal! Wozu all die Informationen?
„ … unser „Dust-Devil 2000“ ist das aktuellste Modell auf dem Markt. Mit der neuen Zyklontechnologie brauchen Sie keine Staubsaugerbeutel mehr und die Saugleistung …“
„Äääh …“, machte Professor Trelawney und spielte nervös mit ihren Klimperketten, „also, der Staub ist das Futter und geht durch den Mund, in den Hals und dann in den Bauch?“
Nun war es an dem Verkäufer verwirrt zu sein. „Von mir aus auch so“, stammelte er dann.
„Und muss das Ding auch mal Kacka?“
„Bitte?“, stieß der Mann aus. „Nein! Also, wollen Sie den Sauger nun kaufen?“ Professor Trelawney nickte und zückte eifrig ihren Geldbeutel.
„Ja, der sieht doch ganz niedlich aus, der Saugstauber.“
„Staubsa … Ach, ist auch egal. Das macht dann 99,00 £.“
Wenige Augenblicke später zog Sybill Trelawney glücklich ihren Staubsauger wie ein groteskes Hündchen hinter sich her über das Kopfsteinpflaster zum Café.

Die von Dumbledore angekündigte Zaubershow fand in einem kleinen, unscheinbaren Pub statt. Der Zuschauerraum fasste höchstens 30 Personen und war bis auf den letzten Platz besetzt.
„Na, das wird sicher toll“, flüsterte Dumbledore freudig und rieb sich aufgeregt die Hände.
„Ich hätte nicht erwartet, dass es ausverkauft sein würde“, drückte Professor McGonagall ihr Erstaunen aus.
„Vor allem, da ja niemand von den Narren hier an Magie glaubt“, brummte Snape und blickte starr und desinteressiert auf die Bühne.
„Ich sehe nichts!“, quengelte Professor Flitwick, „warum sind hier so viele Kinder? Sonst hätte ich auch eine Sitzerhöhung bekommen können.“
Da ging aber schon der Vorhang auf und ein Mann mit Zylinder und schwarzem Frack trat auf die Bühne. Das Publikum klatschte freudig und der Zauberkünstler lupfte seinen Zylinder und begann unter Begleitung eines Trommelwirbels eine Reihe von bunten Tüchern aus dem Hut zu ziehen, zerschnitt dann das lange Band und eine Sekunde später war es wieder ganz. Das Publikum klatschte jetzt noch lauter.
„Oh, bitte!“, maulte Snape entnervt, „jetzt zieht er gleich noch das obligatorische Kaninchen aus dem Zylinder und fertig. Das ist doch keine Magie, sondern eine Illusion. Eine gute, das wohl. Aber eben nur eine Illusion.“
Seine Meckerei fand ein jähes Ende, als Dumbledore ihm genervt in die Rippen puffte. Doch es war zu spät, da sich in diesem Moment ein kleiner Muggeljunge vor ihnen zu Snape umwandte. Seine kleinen, blauen Augen blitzten wütend.
„Sie sind ein böser, böser Lügner!“, warf er dem Zaubertranklehrer an den Kopf, „können Sie denn besser zaubern?“
„Ja“, rutschte es Snape über die Lippen, auch wenn er es im nächsten Moment bereits bitter bereute.
„Sind Sie wahnsinnig, Severus?“, zischte Professor McGonagall, die Stimme am Rande der Panik.
„Sie riskieren gerade unsere Tarnung!“, entrüstete sich auch Dumbledore. „Von einem naiven Schüler, der es nicht besser weiß, hätte ich solch eine Antwort erwartet, aber nicht von Ihnen.“
„Dann zeigen Sie doch mal!“, mischte sich der kleine Muggeljunge wieder ein, da er anscheinend noch nie etwas von der Regel gehört hatte, dass Kinder leise sein sollten, wenn Erwachsene sich unterhielten.
Snape straffte die Schultern, doch anstatt Ruhe zu bewahren, wie man es von ihm erwartete, rutschte er auf seinem Sitz nach vorne und brachte sein Gesicht ganz nah an das des Jungen.
„Provozier mich nicht weiter oder du bereust es bitterlich. Die nette Kaninchennummer von Mr. Bambini beherrsche ich zwar nicht, aber dafür andere Dinge, von denen du kleiner Hasenfuß mit Sicherheit Albträume bekommst.“
Der Junge machte große Augen und drehte sich bleich und erschrocken wieder auf seinem Sitz um.
„Jetzt reicht's!“ schimpfte Dumbledore und sprang auf.
Wenn die anderen Zuschauer vorher von der Unruhe, die das schräge Grüppchen verbreitete, entnervt gewesen waren, so waren sie nun mehr als empört. Von allen Seiten hagelte es gezischte, böse Flüche und jeder schien die Unruhestifter aus dem Raum haben zu wollen.
Dumbledore griff nach dem Melonenhut und dem Spazierstock, die er sich als Accessoires für sein Muggeloutfit zugelegt hatte und verließ den Raum zornigen Schrittes. Seine Kollegen blieben erst ratlos sitzen, folgten ihm dann aber zögerlich. Sybill Trelawney sträubte sich anfangs noch ein wenig, hoffte sie doch eine der Rosen zu ergattern, die der Zauberkünstler vorne soeben aus sämtlichen Taschen hervorholte, doch dann folgte auch sie mit ihrem Staubsauger.

Draußen auf der Straße erwartete sie ein zorniger, enttäuschter Professor Dumbledore.
„Einmal … einmal wollte ich Euch eine besondere Freude machen und ihr habt nichts anderes zu tun, als die meiste Zeit zu meckern oder alles auf andere Art zu boykottieren. Ja, sogar so weit zu gehen, unsere Tarnung auffliegen zu lassen.“
„Also, ich fand die Idee gut, Albus. Ich hätte auch gerne …“, setzte Trelawney friedfertig und in einem ihrer üblichen Anfälle von Harmoniesucht an. Doch Dumbledore unterbrach sie mit einer schroffen Handbewegung.
„Was hast du dir dabei gedacht, Severus?“, wollte er dann wissen.
Snape blickte sich um, damit er sicher war, dass sich nun keine Muggel in der Nähe befanden. „Ich fand die Idee von Anfang an – mit Verlaub – bekloppt. Wir haben schon einen Grund, warum wir uns vor den Muggeln verborgen halten. Deine guten Absichten in allen Ehren, Albus, aber die Muggel verstehen uns nicht und umgekehrt genauso wenig. Ich meine, Sybill glaubt einen elektrischen Hund gekauft zu haben.“
„Sprich nicht so von Staubi. Das kränkt ihn!“
„Oh bitte!“, entfuhr es Snape. „Das Ding ist nicht echt. Plastik und anderer Muggelkram.“
„Severus, du musst lernen, offener gegenüber neuen Dingen zu sein“, sprach Dumbledore belehrend auf seinen Zaubertranklehrer ein.
„Nicht, wenn es sich um Dinge handelt, die gegen unsere Gesetze sprechen. Diese Gesetze existieren nicht ohne Grund“, beharrte Snape auf seinem Standpunkt.
„Aber man darf sie durchaus manchmal großzügiger auslegen“, behauptete Dumbledore mit einem schelmischen Glitzern in den Augen.
„Du darfst das“, betonte Snape, „wir anderen bekommen da durchaus Probleme.“
Mit einer theatralischen Bewegung warf Dumbledore die Arme in die Luft und schien zu kapitulieren. „Ich merke schon, wir kommen hier nicht weiter. Schade, dass ich das Vorhaben wegen einer Person als gescheitert erklären muss“, sagte der Zauberer dann enttäuscht und setzte seinen Melonenhut auf.
„Also, ich fand den Tag schön“, warf Professor Trelawney leise ein.
„Dieser Latte macchi-was-auch-immer war auch wert, hierher zu kommen, auch wenn ich nicht verstehe, warum die Muggel ihren Getränken ausländische Namen geben. Dreifarbiger Milchkaffee täte es doch auch“, unterstütze Professor McGonagall, die sich die ganze Zeit sehr zurückgehalten hatte, ihre Kollegin.
„Mir ist alles zu groß, was die Muggel haben. Definitiv nicht Flitwick-freundlich, aber lustig war es doch“, stimmte auch Professor Flitwick zu.
Das brachte ein kleines Lächeln auf Dumbledores Gesicht, während sich das von Snape weiter verfinsterte.
„Dennoch“, meldete sich Dumbledore dann wieder zu Wort, „wir machen uns jetzt auf den Weg zum Ministerium und nehmen den …, nennen wir es mal den offiziellen Weg, zurück nach Hogwarts. Und dass ihr mir den Schülern gegenüber kein Wort von diesem Ausflug erwähnt.“

So musste dann auch ein idealistischer Dumbledore feststellen: Muggel werden ist nicht schwer, Muggel sein dagegen sehr. … Aber lustig war es schon.